Programm 2016

  • 02 Okt

    Das Freiburger Quartett präsentiert Jazz, Bossa und Pop.

    Wolfgang ZumpeTrompeteEdward FernbachGitarreOli FelbingerDrumsJim Pflug Bass

  • 06 Nov
    tub-A

    Eine außergewöhnliche Besetzung für Funk und Jazz. Tuba, Akkordeon, Gitarre, Schlagzeug, Saxophon und Trompete. Songs von Electro Deluxe, Blood Sweat and Tears, Average White Band, Billy Cobham, Miles Davis, Michael Jackson werden auf eigene Art interpretiert. „tub-A" ist ein Wortspiel zwischen dem Wort Tuba und dem englischen Wort „tub“, was als „Wanne“ oder „Becher“ übersetzt werden kann.

    Hartmut Merz-AulehlaSaxophonKai ArmbrusterAkkordeonJürgen SchneckenburgerSchlagzeugFabian HugerGitarreAnsgar Mayer-RothmundTuba

  • 04 Dez
    Nina Reiter Quintett

    Inspiriert durch Gedichte Walt Whitmans und die nächtlichen Geschehnisse ihrer Alpträume wendet sich die österreichische Sängerin und Komponistin Nina Reiter in ihrem aktuellen Programm „Night, Sleep, Death and the Stars“ dunkleren Schauplätzen zu. Die aus drei Stücken zusammengesetze „Nightmare-Suite“ reflektiert die düstere und zugleich faszinierende Welt ihrer Träume, in der sich Dämonen und zähnefletschende Kreaturen die Hand reichen und die Sängerin zur Gejagten wird.

    Bei den Vertonungen einiger ausgewählter Gedichte Walt Whitmans wird Reiters Affinität für Lyrik greifbar. Auch in ihren selbst verfassten Texten setzt sich ein spielerischer Umgang mit Wörtern und die Liebe zum Detail durch. So finden sich auch Stücke des 1997 in Luzern verstorbenen Komponisten und Musikers Mani Planzer im Programm wieder, die Reiter in ihrer schweizer Wahlheimat entdeckte und mit Texten versah.

    Nina ReiterGesangStephan PlecherPianoRafael JerjenBassPeter Primus FroschDrumsSpecial Guest: Tobias HoffmannTenorsaxophon

Programm 2017

  • 08 Jan
    Christoph Müller

    Mit Tasten und Saiten grooven sich Christoph Müller und Berthold Klein durch ihre Lieblingssongs aus Jazz, Soul und Pop. In ungewöhnlicher Besetzung präsentiert das Duo neben Standards aus verschiedenen Stilarten auch Kompositionen aus eigener Feder. Spontaneität, Experimentierfreude, Herzlichkeit und Humor sind die tragenden Voraussetzungen für die Musiker, um als Partner auf Augenhöhe miteinander zu musizieren. Beide Musiker nutzen den Freiraum, den die Stücke für Soli bieten mit Inspiration und Mut zur Improvisation. Ohne Berührungsängste zu Rock, Pop, Funk oder Soul bewegen Sie sich im gesamten Ausdrucksrepertoire des Jazz. Waches Aufeinander-Eingehen und die Virtuosität der Musiker erlauben es „Grooving Jazz“ einen Auftritt zwischen subtil und hochkarätig zu präsentieren. Dabei durchdringen sich Tiefe und Lockerheit, wie es nur unter Freunden möglich ist.

    Berthold KleinGitarreChristoph MüllerPiano, Rhodes

  • 05 Feb
    Santigo Cordoba

    Santigo Cordoba, der Perkussionist der bekannten Band „Violentango“, Vertreter der „New Tango“ Bewegung hat verschiedenste Sounds, Geräusche, Instrumente zusammen gestellt und daraus ein Solo Konzert Konzept mit dem Namen „Cordobars Corso“ entwickelt. Ein Kaleidoskop aus Gitarren- und Piano Sounds, sowie verschiedenste Perkussionsinstrumente, Samples, Loops und sonstiges Spielzeug kreieren einen musikalischen Körper voller Seele. Zu Cordobas Corso gesellt sich dann der Freiburg-Drums-Wirdo Schroeder hinzu und ergänzt Cordobas Corso. Man darf extrem gespannt sein.

    Santiago CordobapercussionSchröderDrums

  • 05 Mär
    Santigo Cordoba

    Bei der Gründung der Band vor zwei Jahren waren sich die Musiker aus Freiburg und Emmendingen über Stil und Motivation schnell einig: JAZZ ODER NIE. Seitdem spielen sie unter der Leitung des herausragenden Jazzmusikers Dieter Gutfried Jazzstandards, ebenso wie eigene Arrangements des Bandleaders. Ob Latin, Bossa oder Swing: Für die Band stehen immer Spaß und die Begeisterung für die Musik im Vordergrund - wann, wenn nicht jetzt…

    Dieter GutfriedLeitung

  • 02 Apr
    Santigo Cordoba

    Vorbildloses musizieren, ohne die Roots des Jazz zu verleugnen: dieser Aufgabe stellen sich die drei Freiburger Musiker des Karsten Kramer trios. Das Konzept der Band - die elektrische Variante der klassischen Klaviertrio-Besetzung - arbeitet mit elctric Rhodes piano, bass und drums.

    Damit folgen die drei Musiker den Spuren, die Künstler wie Chick Corea oder Herbie Hancock mit ihren Electric-Bands seit den siebziger Jahren geprägt haben, ohne diese bloß zu imitieren. Das Trio entwickelt mit seinem neuen Sound und den ausschließlich eigenen Kompositionen des Pianisten Karsten Kramer in diesem Genre seine eigene Sprache.

    Karsten Kramerelectric Rhodes pianoChristian Armindouble BassKlaus Wallmeierdrums

  • 07 Mai

    Infos folgen...